RESORTES GALICIA

Torsionsfedern

Torsionsfedern

Wir fertigen Torsionsfedern in einer Vielzahl von Ausführungen: einfache Torsion, doppelte Torsion und Sonderkonstruktionen, individuell an jede Anforderung angepasst.

Unsere Maschinen ermöglichen die Verarbeitung von Drahtdurchmessern von 0,15 mm bis 16 mm kaltgeformt unter Verwendung von Kohlenstoffstahl, Edelstahl, legierten Stählen und weiteren Spezialwerkstoffen sowie bis zu 45 mm Durchmesser warmgeformt.

Was sind Torsionsfedern?

Torsionsfedern sind Federn, deren Enden einem Drehmoment ausgesetzt sind. Werden ihre Schenkel um die Achse der Feder verdreht, speichert sie elastische Energie und erzeugt eine rotierende Kraft.

Materialien

Wir verwenden hauptsächlich hochwertigen Kohlenstoffstahl und Edelstahl, wodurch eine Kaltverarbeitung von 0,20 mm bis 16 mm Durchmesser sowie bis zu 45 mm in Warmfertigungsprozessen möglich ist.

Eigenschaften von Torsionsfedern

  • Flexible Schenkelformen: Die Enden können in nahezu beliebigen Formen und Winkeln ausgeführt werden, um sich optimal an die jeweilige Befestigung anzupassen.
  • Wicklungsrichtung: Fertigung rechts- oder linksgewickelt entsprechend den Anforderungen des Mechanismus.
  • Belastbarkeit: Hohe Lebensdauer bei vielen Lastzyklen, auch bei beengten Platzverhältnissen.

Hauptausführungen von Torsionsfedern

Häufig verwendet in Wäscheklammern, Fallen, Kipptor-Mechanismen, Torverschlüssen, elektrischen Schaltern und Scharnieren.

Arten von Torsionsfedern

  • Einfache Torsion: Ein einzelner Windungskörper.
  • Doppelte Torsion: Zwei verbundene Windungskörper, ideal zum Ausgleich von Lasten.
  • Sonderformen: Mit in 2D und 3D gebogenen Schenkeln.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Entdecken Sie alles, was Sie wissen müssen!

Es handelt sich um eine Feder, die mit einem Drehmoment (rotierende Kraft) arbeitet. Ihre Enden (Schenkel) drehen sich um die Federachse und üben dabei Rotationsdruck aus.

Sie dient dazu, Winkelenergie zu speichern und freizusetzen oder eine statische Rotationskraft auf einer Welle aufrechtzuerhalten.

Wird ein Schenkel gegenüber dem anderen verdreht, versucht die Feder in ihre ursprüngliche Winkelposition zurückzukehren. Je stärker sie verdreht wird, desto größer ist die ausgeübte Kraft.

Die Berechnung erfolgt anhand des Drehmoments, üblicherweise in N/mm angegeben. Einflussfaktoren sind Drahtdurchmesser, Innendurchmesser, Windungszahl und Schenkellänge.

Kohlenstoffstahl und Edelstahl, die wiederholte Verdrehungen ohne bleibende Verformung aushalten.

Er bezeichnet den Gradbereich, in dem sich die Feder drehen kann. Es ist entscheidend, den maximalen Auslegungswinkel nicht zu überschreiten, um Bruch oder Kraftverlust zu vermeiden.

Man muss das erforderliche Drehmoment und den Durchmesser der Welle kennen, auf der sie montiert wird, da sich der Innendurchmesser der Feder im Betrieb verringert.

Im Gegensatz zu linearen Federn (Zug/Druck) arbeitet sie mit einer kreisförmigen bzw. rotierenden Bewegung.

Ja, das ist sogar üblich, da Form und Winkel der Schenkel exakt an die jeweilige Befestigung angepasst werden müssen.

In Klemmen, Türscharnieren, Bedienelementen, automatischen Verschlüssen sowie in Uhrwerken und der Automobiltechnik.